Schenkungspflichtteil: Welcher Zeitpunkt ist für die Bewertung der Schenkung maßgeblich?

Fachanwalt Ruby klärt auf

Frage:
Mein Vater seinen Betrieb bereits zu Lebzeiten an meinen Bruder übergeben. Ich will jetzt meinen Schenkungspflichtteil geltend machen. Der Betrieb ist heute Millionen wert. Mein Bruder wendet ein, bei der Übernahme sei er nicht so viel wert gewesen und außerdem hätte er sich verpflichtet dem Vater eine Rente zu zahlen. Es läge überhaupt keine Schenkung vor. Ich will jetzt feststellen ob eine Schenkung oder jedenfalls eine gemischte Schenkung vorliegt oder nicht. Welcher Zeitpunkt ist für die Bewertung von Schenkung und Rente maßgebend?

Antwort:
Ob überhaupt und wenn ja in welchem Umfang eine Schenkung vorliegt, hängt von der Bewertung der beiderseitigen Leistungen im Zeitpunkt der Schenkung ab.

Erbrechtkanzlei Ruby & Schindler – Wir machen nur Erbrecht – Wir helfen Ihnen – Überall in Deutschland – Tel. 07721 / 63450

Wichtig: Auch wenn sich auf unserer Homepage vieles für Sie einfach darstellen mag, fehlt auch dem intelligentesten Laien der Gesamtüberblick im Erbrecht. Oft werden schwierigste Punkte, die scheinbar im Vordergrund stehen, verstanden, grundlegende andere Probleme, die für den konkreten Fall wirklich entscheidend sind, aber gar nicht gesehen. Wir empfehlen Ihnen daher, unsere günstige Erstberatung von bis zu 1,5 Stunden in Anspruch zu nehmen. Die Erstberatung kann persönlich, telefonisch, schriftlich oder per Mail erfolgen. Sie kostet nur 190 Euro plus Mehrwertsteuer (eventuell noch Postgebührenpauschale, also im Ergebnis 226,10 oder 249,90 Euro). Sparen Sie nicht am falschen Ort. Oft müssen die Erben später viele Jahre prozessieren und Zigtausende an Anwalts- und Gerichtskosten zahlen, nur weil der Erblasser die geringen Erstberatungskosten sparen wollte. Übrigens: Bei einer Erstberatung durch uns erhalten Sie Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung kostenlos.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*